Faltlhauser, Kurt (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Faltlhauser Kurt:01
Archiv für Christlich-Soziale Politik (Archivtektonik) >> A. Personen der Zeitgeschichte >> Nachlässe
Beschreibung: Zeitungsartikel, Reden, LTW 1974-2003, BTW 1980-1994, KomW 1984 und 1990, EPW 1989 und 1994, Oberbürgermeisterwahl München 1993, Stadtratswahl München 1994, CSU-OV München 37 (Obermenzing) 1974-1982
Findmittel: Abgabeverzeichnis
Lebensdaten: 13.09.1940
Biogramm: Diplomvolkswirt, Politologe, Prof. Dr. rer.pol., MdL, MdB, Staatsminister, Staatssekretär
1961 Abitur, Studium der Volkswirtschaft und Politischen Wissenschaften in München und Berlin, 1967 Abschluss als Diplom-Volkswirt, Mitglied im RCDS, 1965/66 AStA-Vorsitzender an der LMU, 1971 Promotion;
1963 Eintritt in die CSU, 1972 Vorsitzender des CSU-OV Obermenzing, 1974-1980 und 1998-2008 MdB, 1980-1995 MdL, 1990-1993 Vorsitzender der Fraktionsgruppe Finanzen, 1991-1995 CSU-Schatzmeister, 1993-1994 stv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Vorsitzender der CSU-Europakommission, 1994-1995 Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, 1995-1998 Bayerischer Staatsminister und Leiter der Staatskanzlei, 1998-2007 Bayerischer Staatsminister der Finanzen, Mitglied des CSU-Landesvorstandes
Findmittel: Abgabeverzeichnis
Lebensdaten: 13.09.1940
Biogramm: Diplomvolkswirt, Politologe, Prof. Dr. rer.pol., MdL, MdB, Staatsminister, Staatssekretär
1961 Abitur, Studium der Volkswirtschaft und Politischen Wissenschaften in München und Berlin, 1967 Abschluss als Diplom-Volkswirt, Mitglied im RCDS, 1965/66 AStA-Vorsitzender an der LMU, 1971 Promotion;
1963 Eintritt in die CSU, 1972 Vorsitzender des CSU-OV Obermenzing, 1974-1980 und 1998-2008 MdB, 1980-1995 MdL, 1990-1993 Vorsitzender der Fraktionsgruppe Finanzen, 1991-1995 CSU-Schatzmeister, 1993-1994 stv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Vorsitzender der CSU-Europakommission, 1994-1995 Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, 1995-1998 Bayerischer Staatsminister und Leiter der Staatskanzlei, 1998-2007 Bayerischer Staatsminister der Finanzen, Mitglied des CSU-Landesvorstandes
5,5 lfd m
Bestand
Literatur: Stefan Helmer: Von Kurt Faltlhauser zu Rolf Pohle. Die Entwicklung der studentischen Unruhen an der Ludwig-Maximilians-Universität München in der zweiten Hälfte der sechziger Jahre, in: hg. v. Venanz Schubert, 1968. 30 Jahre danach, St. Ottilien 1999 (Wissenschaft und Philosophie 17), S. 209-242; Biographische Artikel in: Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages 1949-2002, München 2002, S. 200; Biographie in: Geschichte des Bayerischen Parlaments 1819-2003; in Munzinger-Archiv
von Kurt Faltlhauser u.a.: Finanzpolitik der Zukunft. Das Prinzip Nachhaltigkeit, München 2002; "Laffer und die Folgen" in: hg. v. Ramsauer, Peter : Weichenstellung für Deutschland und Europa. Festschrift für Theo Waigel zum 70. Geburtstag, 2009, S. 29-34; Bauen für die Kunst. Ein Werkstattbericht aus der Ära Stoiber, Regensburg 2013
von Kurt Faltlhauser u.a.: Finanzpolitik der Zukunft. Das Prinzip Nachhaltigkeit, München 2002; "Laffer und die Folgen" in: hg. v. Ramsauer, Peter : Weichenstellung für Deutschland und Europa. Festschrift für Theo Waigel zum 70. Geburtstag, 2009, S. 29-34; Bauen für die Kunst. Ein Werkstattbericht aus der Ära Stoiber, Regensburg 2013
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 08:35 MESZ