Korrespondenz mit diplomatischen Vertretungen der Bundesrepublik Deutschland im Ausland sowie mit ausländischen diplomatischen Vertretungen, überwiegend in der Bundesrepublik Deutschland L-V 1965-1966
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Bü 882
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.2 Vom Lehrstuhl in Aachen aus geführte Korrespondenz >> 1.2.2 Spezielle Korrespondenz >> 1.2.2.2 Korrespondenz mit Diplomatischen Vertretungen 1962-1972
Oktober 1964-Januar 1967
Enthält:
Deutsche Botschaften in Luxemburg (Lueders"; mit Schreiben Anneliese Kaltenbachs vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung), in Den Haag (Hans Berger, Knoke), in Lagos/Nigeria (Günter Gnodtke), in Oslo (Heinrich Böx, Gans, Joachim L. Koppen) sowie in Karachi/Pakistan (Hans Ernst, Freiherr von Pfetten, Günther Scholl, Werner Uhrenbacher);" Schreiben an Ambassador (sic!) Francisco Miro Queseda in Lima/Peru (Druckerei "El Comercio")"; Deutsche Handelsvertretung in Bukarest/Rumänien (Paul Graf York von Wartenburg), Deutsche Botschaften in Stockholm (Bauch, K. Rowold, Gustav von Schmoller; mit Programm für den Besuch Mehnerts in Schweden am 3. und 4. Dezember 1965, mit Einleitungssätzen in Deutsch und in schwedischer Übersetzung zu Vorträgen Mehnerts; mit Schriftwechsel Mehnerts mit Werner Bögli von der Schwedischen Botschaft in Bonn) und in Bern (Herbert Weil, Wolfgang Freiherr von Welck); Schweizerische Botschaften in Belgrad (Guido Lepori), in Köln (Max Troendle) und in Peking (Hans Keller); Deutsche Botschaften in Dakar/Senegal (York Freiherr von Wendland) und in Moskau (Vogelmann, von Wistinghausen); Sowjetische Botschaft in Bonn (mit Schreiben von Madeleine Richter, Studentin (?), über ihren Aufenthalt in Moskau); zwei Schreiben an den spanischen Botschafter in Bonn, José Sebastian de Erice y Oshea; Deutsche Botschaften in Bangkok/Thailand (Hans-Ulrich von Schweinitz) und in Ankara/Türkei (Horst Gröpper); Türkische Botschaft in Bonn (Ahmet Tufan Gül), Deutsche Botschaften in Montevideo/Uruguay (Ernst Racky; mit Schriftwechsel Mehnerts mit dem Journalisten Ulisses Graceras Argüello-Ramon) und in Washington (Karl Heinrich Knappstein, Friedrich Ruth, Berndt von Staden); Deutsche Generalkonsulate in Boston (Edgar von Schmidt-Pauli), in Chicago (Rosiny), in Los Angeles (Rolf Kiderlen, Irene Weinrowsky) und in San Francisco (Klaus J. Citron, Erich Franz Sommer; mit Programm für den Besuch Mehnerts in San Francisco vom 26. bis 29. März 1965); Schreiben an das German Information Center in New York (Gerhart H. Seger); Amerikanische Botschaften in Belgrad (C. Burke Elbrick) und in Bonn (Martin J. Hillenbrand, Fredric B. Irvin, Edward J. Joyce, George McGhee, Ailen S. Miles, Patrick E. Nieburg); Deutsche Botschaft in Caracas/Venezuela (Günter Knackstedt); mehrere Schreiben an die Deutsche Botschaft in Saigon/(Süd-)Vietnam (Wilhelm Kopf, Günther Schlegelberger;" mit Schreiben an Botschafter Rahman in Saigon, Chef der Indischen Delegation und Internationalen Kontrollkommission in Saigon, mit Schreiben von Gerty Soegtig)
Deutsche Botschaften in Luxemburg (Lueders"; mit Schreiben Anneliese Kaltenbachs vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung), in Den Haag (Hans Berger, Knoke), in Lagos/Nigeria (Günter Gnodtke), in Oslo (Heinrich Böx, Gans, Joachim L. Koppen) sowie in Karachi/Pakistan (Hans Ernst, Freiherr von Pfetten, Günther Scholl, Werner Uhrenbacher);" Schreiben an Ambassador (sic!) Francisco Miro Queseda in Lima/Peru (Druckerei "El Comercio")"; Deutsche Handelsvertretung in Bukarest/Rumänien (Paul Graf York von Wartenburg), Deutsche Botschaften in Stockholm (Bauch, K. Rowold, Gustav von Schmoller; mit Programm für den Besuch Mehnerts in Schweden am 3. und 4. Dezember 1965, mit Einleitungssätzen in Deutsch und in schwedischer Übersetzung zu Vorträgen Mehnerts; mit Schriftwechsel Mehnerts mit Werner Bögli von der Schwedischen Botschaft in Bonn) und in Bern (Herbert Weil, Wolfgang Freiherr von Welck); Schweizerische Botschaften in Belgrad (Guido Lepori), in Köln (Max Troendle) und in Peking (Hans Keller); Deutsche Botschaften in Dakar/Senegal (York Freiherr von Wendland) und in Moskau (Vogelmann, von Wistinghausen); Sowjetische Botschaft in Bonn (mit Schreiben von Madeleine Richter, Studentin (?), über ihren Aufenthalt in Moskau); zwei Schreiben an den spanischen Botschafter in Bonn, José Sebastian de Erice y Oshea; Deutsche Botschaften in Bangkok/Thailand (Hans-Ulrich von Schweinitz) und in Ankara/Türkei (Horst Gröpper); Türkische Botschaft in Bonn (Ahmet Tufan Gül), Deutsche Botschaften in Montevideo/Uruguay (Ernst Racky; mit Schriftwechsel Mehnerts mit dem Journalisten Ulisses Graceras Argüello-Ramon) und in Washington (Karl Heinrich Knappstein, Friedrich Ruth, Berndt von Staden); Deutsche Generalkonsulate in Boston (Edgar von Schmidt-Pauli), in Chicago (Rosiny), in Los Angeles (Rolf Kiderlen, Irene Weinrowsky) und in San Francisco (Klaus J. Citron, Erich Franz Sommer; mit Programm für den Besuch Mehnerts in San Francisco vom 26. bis 29. März 1965); Schreiben an das German Information Center in New York (Gerhart H. Seger); Amerikanische Botschaften in Belgrad (C. Burke Elbrick) und in Bonn (Martin J. Hillenbrand, Fredric B. Irvin, Edward J. Joyce, George McGhee, Ailen S. Miles, Patrick E. Nieburg); Deutsche Botschaft in Caracas/Venezuela (Günter Knackstedt); mehrere Schreiben an die Deutsche Botschaft in Saigon/(Süd-)Vietnam (Wilhelm Kopf, Günther Schlegelberger;" mit Schreiben an Botschafter Rahman in Saigon, Chef der Indischen Delegation und Internationalen Kontrollkommission in Saigon, mit Schreiben von Gerty Soegtig)
1 Bü
Archivale
Enthält personenbezogene Unterlagen
Bauch (Deutsche Botschaft in Stockholm)
Citron, Klaus J. (Deutsches Generalkonsulat in San Francisco)
Elbrick, C. Burke, amerikanischer Botschafter in Belgrad
Ernst, Hans (Deutsche Botschaft in Karachi)
Gans (Deutsche Botschaft in Oslo)
Graceras Argüello-Ramon, Ulisses; uruguayischer Journalist
Gül, Ahmet Tufan; türkischer Diplomat
Irvin, Fredric B., amerikanischer Diplomat
Joyce, Edward J.; amerikanischer Diplomat
Kaltenbach, Anneliese (Presse- und Informationsamt der Bundesregierung)
Kiderlen, Rolf; deutscher Generalkonsul in Los Angeles
Knackstedt, Günter (Deutsche Botschaft in Caracas)
Koppen, Joachim; Diplomat, ca. 20. Jh.
Lepori, Guido; schweizerischer Botschafter in Belgrad
Miles, Ailen S. (Amerikanische Botschaft in Bonn)
Miro Queseda, Francisco, Botschafter (Imprenta "El Comercio", Lima)
Nieburg, Patrick E.; amerikanischer Diplomat
Racky (Auswärtiges Amt)
Richter, Madeleine; Studentin
Rosiny; deutscher Diplomat
Scholl, Günther; deutscher Botschafter in Pakistan, 1909-1999
Seger, Gerhart H. (German Information Center New York)
Troendle, Max; schweizerischer Botschafter in Köln
Vogelmann (Deutsche Botschaft in Moskau)
Weil, Herbert (Deutsche Botschaft in Bern)
Weinrowsky, Irene (Deutsches Generalkonsulat in Los Angeles)
Saigon [VN]; Internationale Kontrollkommission
El Comercio (Druckerei in Lima)
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Schwedische Botschaft in Bonn
Schweizerische Botschaft in Belgrad
Schweizerische Botschaft in Köln
Schweizerische Botschaft in Peking
Sowjetische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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- Politische Nachlässe (Tektonik)
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- 1.2.2.2 Korrespondenz mit Diplomatischen Vertretungen 1962-1972 (Gliederung)