Korrespondenz Gotthold Rhode, Haiko Swart, Hans von Rosen, Richard Breyer, Hugo Rasmus zu geplanten Publikationsprojekten, Zeitungsartikeln, Fernsehsendungen.
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DSHI 120 HiKoPosPol 043
DSHI 120 Kommission für die Geschichte der Deutschen in Polen e. V. (HiKoPosPol)
DSHI 120 Kommission für die Geschichte der Deutschen in Polen e. V. (HiKoPosPol) >> Einzelmitglieder - Hans von Rosen (III. 4)
1988-1992 (1940)
Enthält: Kopie des Artikels "Unsere Toten. Die Blutopfer im Reichsgau Wartheland" von Kurt Lück (1940); MS: Deutsche und Polen müssen aufeinander zugehen" sowie "Deutsche und Polen. Miteinander und Gegeneinander" von Hans von Rosen.
Enthält: Diverse Korrespondenz und Stellungnahmen von Hans von Rosen im Zusammenhang mit dem deutsch-polnischen Vertrag von 1991und entsprechenden Stellungnahmen der Vertriebenenverbände, darin: Briefwechsel mit Jan J. Lipski von 1990 und Foto von Hans von Rosen vom 4. Juli 1990.
Darin: Stellungnahme von Hugo Rasmus zu einer geplanten Fernsehsendung des ZDF über den "Bromberger Blutsonntag", vom 04. Okt. 1988.
Enthält: Diverse Korrespondenz und Stellungnahmen von Hans von Rosen im Zusammenhang mit dem deutsch-polnischen Vertrag von 1991und entsprechenden Stellungnahmen der Vertriebenenverbände, darin: Briefwechsel mit Jan J. Lipski von 1990 und Foto von Hans von Rosen vom 4. Juli 1990.
Darin: Stellungnahme von Hugo Rasmus zu einer geplanten Fernsehsendung des ZDF über den "Bromberger Blutsonntag", vom 04. Okt. 1988.
Akte
Benutzungsbeschränkungen: Benutzungsgenehmigung erforderlich. Info: dshi@herder-institut.de
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.02.2026, 07:59 MEZ
Hierarchie
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