Weitere Festschriftenprojekte (25 Blatt)
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7NL 145 Pfarrer Dr. Eugen Rose Pfarrer Dr. Eugen Rose
Pfarrer Dr. Eugen Rose >> Ausbildung und berufliche Tätigkeit >> Ehrenamtliche und freie Tätigkeiten >> Veröffentlichungen
1981, 1988-2000
Enthält: "Gebeteter Glaube. Festschrift der Lutherischen Konferenz in Hessen und Nassau für Dr. Hellmuth O. Gibb", 1989; geplante Neuauflage von "Lutherisches Bekenntnis in der Union. Eine Festgabe für Dr. Peter Brunner zum 65. Geburtstag am 25. April 1965" zum 100. Geburtstag im Jahr 2000 mit maschinenschriftlichem, überarbeitetem Aufsatzmanuskript "Ungehobene Schätze in der Schriftenreihe des Theologischen Konvents Augsburgischen Bekenntnisses 'Fuldaer Hefte' bzw. 'Bekenntnis'. Ein Beitrag zur Vorbereitung des 100. Geburtstags von Peter Brunner"; "Verlorenes wiederfinden: Festschrift für Ernst Volk zum 65. Geburtstag", 1992
Rose, Eugen Pfr. Dr.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:59 MEZ