Protokollbuch des Presbyteriums und der Repräsentation der Ev. Kirchengemeinde Starkenburg
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4KG 112B Starkenburg, 41
4KG 112B Starkenburg Starkenburg
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1854-1966
Enthält: 1. Blatt, nicht paginiert: Liste der Pfarrer, die Starkenburg bedient haben, 1854-1964; S. 375: Presbyter und Repräsentanten 1925 und 1929; S. 376: Repräsentanten 1895-1924; S. 277: Presbyter 1899-1924; S. 189: Abschrift der Protokolle der Kreissynode Trarbach von 1854 - nicht. ausgeführt. Gelegentlich leere Seiten, wo anscheinend ein Protokoll nicht eingetragen wurde. - außerdem u.a.: S. 6: Einführung eines Wochengottesdienstes in der Adventszeit (1855); S. 13: Einführung des neuen Gesangbuchs (1857); S. 26: Verzeichnis der Repräsentanten (1860); S. 28: Pfarreinkommen (1861); S. 36: Prozess gegen Heinrich Storck, Enkirch, wegen Verweigerung der Abgaben, genannt Drittel-Mostrente (1863); S. 40: Liebestätigkeit in der Gemeinde (1865); S. 54, 80-81: Antrag, Kreissynode ausfallen lassen (1872, 1882); S. 57-59, 62-64, 68: Ablösung der Ansprüche an den Schaffnei-, Probstei- und Altaristenfonds (1874); S. 59-62: Drei neue Glocken an Stelle der bisherigen zwei, deren Gebrauch und Finanzierung (1874); S. 68: Pfarrstelleneinkommen (1877); S. 69: Ablehnung der Zuordnung der Gemeinde nach Trarbach, Presbyterium wählt Enkirch (1877); S. 71: Anschaffung des kirchlichen Gesetz- und Verordnungsblattes (1878); S. 76: Rückstellung der Konfirmandin Bertha Haeß von der Konfirmation in diesem Jahr (1881); S. 83: Abschied von Pfr. Bruno Eugen Spehr, zweite Pfarrstelle Traben (1883); S. 90: Hinweis auf erfolgte Visitation (1886); S. 91-92: Einkommen des Lehrers als Küster, Organist und Glöckner (1886, 1887); S. 94: Geschenk an die Schulkinder anlässlich des Geburtstags des Kaisers (1887); S. 109: Presbyterium erklärt sich mit der Berufung von Pfr. Julius Friedrich Hundhausen auch zum Pfr. von Starkenburg einverstanden (1890); S. 117: Presbyterium erklärt sich mit der Berufung von Pfr. Robert Gustav Kühnen auch zum Pfr. von Starkenburg einverstanden (1893); S. 121, 129: Orgelrenovierung (1893); S. 122-124, 130-131: Ablösung der Fruchtlieferungen durch Geld (1893); S. 130: Abtrennung des Küster- und Glöcknerdienstes vom Amt des Organisten (1893); S. 135-138: Einspruch gegen die neu festzusetzende Kompetenz des Lehrers (1894); S. 138: Einführung des neuen Gesangbuchs (1894); S. 142-143: Aufhebung des Gründonnerstaggottesdienstes (1895); S. 145-146: Antrag auf Umpfarrung der Gemeinde Starkenburg von Traben, zweite Pfarrstelle, nach Enkirch (1895); S. 149: Ablehnung der Wiedereinführung von Advents- und Passionsgottesdiensten (1896); S. 150: Inventar und Vermögensübersicht (1896); S. 152: Presbyterium erklärt sich mit der Berufung von Pfr. Karl August Lambert Wendland auch zum Pfr. von Starkenburg einverstanden (1897); S. 154: Neuanschaffung Hostiendose, Reparatur des Kelchs (1897); S. 160: Prüfung des Lagerbuchs (1898); S. 162: In Starkenburg keine Mischehe (1898); S. 185: Übergabeprotokoll an Pfr. Kurt Becker, neuer Pfarrer der zweiten Pfarrstelle Traben, mit Auflistung der Akten und Wertpapiere (1902); S. 195-196: Nach langer Weigerung wird die Gemeindeumlage auf Anweisung des Regierungspräsidenten nicht länger durch Naturalabgaben, sondern künftig als Umlage erhoben (1903); S. 229: Anlage eines Orgelfonds (1908); S. 234-235: Antrag aus Traben, die Kirchengemeinde Starkenburg von der Pfarrstelle Traben II abzutrennen und wieder mit Enkirch zu verbinden (1909); S. 239: Übergabeprotokoll mit Auflistung des beweglichen Inventars und des Vermögens (1909); S. 240-241, 242: Dienstanweisung des neuen Pfarrers und Ernennung von Pfr. Karl Julius Ludwig Kuhlman zum neuen Pfarrer von Traben II und Starkenburg (1909) mit S. 244: Übergabeprotokoll (1910); S. 263-272: Von 1915-1918 verwaltet Pfr. Goswin Hermann Daniel Roetzel, Enkirch, Pfr. Otto Wilhelm Lentze, Traben I, und Pfr. Karl Theis, Lötzbeuren die Ev. Kirchengemeinde Starkenburg; zwischen S. 292 und 293 eingeklebt: Treueerklärung für Superintendent Eduard Ludwig Beumelburg (1923); S. 294-295: Aufgrund der Inflation Wiedereinführung der Naturallieferung anstelle des Gehalts für Organist und Küster (1923); S. 295: Berechnung der Umlage 1922 Goldmark (1924); S. 301: Vertretung für den erkrankten und für drei Monate beurlaubten Pfr. Karl Julius Ludwig Kuhlmann durch Pfr. Goswin Hermann Daniel Roetzel (1924-1925); S. 303: Bestellung einer neuen Bronzeglocke und zur Finanzierung eine Sammlung durchgeführt (1925); S. 307, 309: Erneuerung auch der zweiten Glocken, da sie im Ton nicht zu der neuen Glocke passt (1926); S. 308-309: Gedächtnistafel für die Gefallenen und Vermissten (1926); S. 314, 316: Stellungnahme, welcher Pfarrstelle Starkenburg angeschlossen werden soll, sowie Probepredigt des Pfr. Friedrich Wilhelm Hermann Reimer (1927); S. 329-333: Ausschluß von Peter Haas aus der größeren Gemeindevertretung (1930); S. 330-331: Die Einführung des neuen Gesangbuchs wird abgelehnt (1930); S. 334: Widerspruch gegen die Trennung von Schul- und Kirchenamt der Lehrer (1931); S. 337-338: Einverständniserklärung der größeren Gemeindevertretung und Beauftragung von Pfr. Lic. Wilhelm Gustav Loew, Trarbach, mit der pfarramtlichen Verwaltung Starkenburgs (1933); ab S. 347: Pfr. Werner Schommer verwaltet die Pfarrstelle Starkenburg (1937); 1939-1945 keine Sitzungen protokolliert; S. 352: Kirchensteuern werden durch das Finanzamt eingezogen (1950); S. 358: Anschluss an das Rentamt (1953); S. 358: Pfr. Hermann Walter Augustin folgt Pfr. Werner Schommer in der Versorgung der Kirchengemeinde Starkenburg (1952); S. 361: Antrag auf ein neues Siegel (1955); S. 363-365: Bestellung und Einweihung zwei neuer Glocken, sowie deren Aufschriften (1957); S. 371: Elektrogebläse für die Orgel (1961); S. 372: Neue Kirchenheizung (1962); S. 372: Ehrentafel für die Gefallenen des Zweiten Weltkriegs (1962); S. 373: Pfr. Hermann Walter Augustin verabschiedet sich vom Presbyterium (1964)
Ganzleinen, 2°
Akten
Auch die Kirchengemeinde Starkenburg kümmerte sich regelmäßig um die Armen, was obenstehend nicht aufgelistet wurde.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:40 MEZ