Collectanea. Das Königlich-pommersche Amtsbuch, mit Ortsregister, Teil 1
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Hs 0670
HSII.451
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 15. 01.02.01.15. Grundbesitz, Matrikeln und Steuern
1683
Wie es mit der Ämter in Vorpommern Jurisdiktion seit Ihro Majestät Königin Christina Abdication (Rücktritt) anno 1654 gehalten werden.- Extrakt aus der Herrn Generalgouverneurs Olivenkrans an den Oberhauptmann von Rosenbach abgelassenen Schreiben, Stockholm 15. Dezember 1683.- Attestation der pommerschen Landstände wegen der vier Bischofsdörfer Eixen, Bisdorf, Wolfen und Spieckersdorf, Stettin 24. September 1654.- Deskription und Beschreibung der sämtlichen fürstlich-pommerschen Patrimonialgüter und Ämter (Ackerwerke, Gebäude, Schäferei, Zimmer, Untertanen, Mühlen, jährliche Geld- und Kornpacht, Hebungen), angefangen 6. August 1654, geendigt 26. November 1654 (pag. 22ff.).- Amt Stettin (pag. 24ff.).- Amt Jasenitz (pag. 80 ff.).- Amt Wollin (pag. 107ff.).- Amt Ueckermünde (Amt 129ff.).- Amt Pudagla (pag. 173ff.).- Amt Wolgast (pag. 212ff.).- Amt Stolp (pag. 291ff.).- Amt Torgelow (pag. 313ff.).- Amt Klempenow (pag. 325ff.).- Amt Treptow (pag. 343ff.).- Amt Grimmen (pag. 355ff.).- Amt Franzburg (pag. 369ff.).- Amt Barth (pag. 416ff.).- Amt Lindenberg (pag. 466ff.).- Amt Verchen (pag. 484ff.).- Amt Loitz (pag. 518ff.).- Amt Tribsees (pag. 559ff.).- Ortsregister (pag. 652ff.).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ