Staatliche Büchereistelle Reutlingen (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 96 T 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Südwürttembergische Bestände >> Kultus >> Staatliche Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen Reutlingen
1947-1975
Überlieferungsgeschichte
Behördengeschichte
1948 wurde die Landesstelle für Volksbücherei in Reutlingen gegründet. Diese wurde später in Staatliche Büchereistelle, 1977 in Staatliche Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen umbenannt. Zuständig ist sie für den Bezirk des Regierungspräsidiums Tübingen. Mittlerweile befindet sie sich in Tübingen.
Die Aufgaben sind: Beratung der Träger und Leiter der Büchereien in allen Büchereiangelegenheiten, Aus- und Fortbildung, Unterhaltung einer Ergänzungsbibliothek für den überörtlichen Leihverkehr und einer Modellbücherei, Unterstützung der öffentlichen Bibliotheken durch Übernahme bibliothekarischer, büchereitechnischer und verwaltungsmäßiger Arbeiten, Durchführung von Statistiken über den Stand des öffentlichen Bibliothekswesens sowie Vermittlung von staatlichen Zuschüssen.
Bestandsgeschichte und Bearbeiterbericht
Der vorliegende Bestand entstammt den Ablieferungen 35/1982 und 26/1999. Er besteht aus 108 Akten mit einem Umfang von 5 laufenden Metern.
Im Rahmen eines Praxissemesters verzeichnete die Studentin an der Hochschule der Medien in Stuttgart Lydia Busch im April 2008 die Unterlagen und gab die Titelaufnahmen in das Erschließungsprogramm scopeArchiv ein. Corinna Knobloch führte die Indizierung durch.
Die Zitierweise des Bestandes lautet:
Wü 96 T 1 Nr. [Bestellnummer]
Inhalt und Bewertung
Enthält u.a.:
Haushalt; Werbefunkmittel; Zuschüsse; Beihilfen für Büchereien; Bücherspenden; Tätigkeitsberichte; Zuschüsse aus dem Landes- sowie dem Bundesjugendplan.
Behördengeschichte
1948 wurde die Landesstelle für Volksbücherei in Reutlingen gegründet. Diese wurde später in Staatliche Büchereistelle, 1977 in Staatliche Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen umbenannt. Zuständig ist sie für den Bezirk des Regierungspräsidiums Tübingen. Mittlerweile befindet sie sich in Tübingen.
Die Aufgaben sind: Beratung der Träger und Leiter der Büchereien in allen Büchereiangelegenheiten, Aus- und Fortbildung, Unterhaltung einer Ergänzungsbibliothek für den überörtlichen Leihverkehr und einer Modellbücherei, Unterstützung der öffentlichen Bibliotheken durch Übernahme bibliothekarischer, büchereitechnischer und verwaltungsmäßiger Arbeiten, Durchführung von Statistiken über den Stand des öffentlichen Bibliothekswesens sowie Vermittlung von staatlichen Zuschüssen.
Bestandsgeschichte und Bearbeiterbericht
Der vorliegende Bestand entstammt den Ablieferungen 35/1982 und 26/1999. Er besteht aus 108 Akten mit einem Umfang von 5 laufenden Metern.
Im Rahmen eines Praxissemesters verzeichnete die Studentin an der Hochschule der Medien in Stuttgart Lydia Busch im April 2008 die Unterlagen und gab die Titelaufnahmen in das Erschließungsprogramm scopeArchiv ein. Corinna Knobloch führte die Indizierung durch.
Die Zitierweise des Bestandes lautet:
Wü 96 T 1 Nr. [Bestellnummer]
Inhalt und Bewertung
Enthält u.a.:
Haushalt; Werbefunkmittel; Zuschüsse; Beihilfen für Büchereien; Bücherspenden; Tätigkeitsberichte; Zuschüsse aus dem Landes- sowie dem Bundesjugendplan.
108 Akten (5 lfd.m)
Bestand
Reutlingen RT; Büchereistelle
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 8:37 AM CEST
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