Fotosammlung zur Geschichte der Pfarrei
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Rep. 60 Altenkunstadt, 10
Rep. 60 Altenkunstadt Pfarrarchiv Altenkunstadt
Pfarrarchiv Altenkunstadt >> 01 Pfarrei im allgemeinen >> 01.01 Pfarr- und Ortsgeschichte
1900 - 1950
Enthält:
Bauarbeiter, Pfarrer und Kaplan vor der Kirche, 1900;
Pfarrkirche 1902;
Beerdigung von Erzbischof Philipp von Abert, 1912;
Priesterjubilare aufgenommen im Innenhof des Priesterseminars mit u.a.: 1. Reihe 3. v. links Georg Weiß (1875-1957), daneben Dr. Karl Wolkenau (1875-1967) und Weihbischof Joseph Otto Kolb (1881-1955) sowie 1. Reihe 2 v. links Johann Quinger, 1938;
Goldenes Priesterjubiläum von Pfarrer Johann Quinger, 1948;
Prozession anlässlich der Volksmission, 1948
Bauarbeiter, Pfarrer und Kaplan vor der Kirche, 1900;
Pfarrkirche 1902;
Beerdigung von Erzbischof Philipp von Abert, 1912;
Priesterjubilare aufgenommen im Innenhof des Priesterseminars mit u.a.: 1. Reihe 3. v. links Georg Weiß (1875-1957), daneben Dr. Karl Wolkenau (1875-1967) und Weihbischof Joseph Otto Kolb (1881-1955) sowie 1. Reihe 2 v. links Johann Quinger, 1938;
Goldenes Priesterjubiläum von Pfarrer Johann Quinger, 1948;
Prozession anlässlich der Volksmission, 1948
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.09.2025, 12:30 MESZ