Wissenschaftliche Arbeiten: Veröffentlichungen 1985-1989, 1996
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/21 Bü 236
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/21 Nachlass Eberhard Gönner (1919-2012)
Nachlass Eberhard Gönner (1919-2012) >> 7. Veröffentlichungen
1985-1989
Enthält: Landesgeschichtliche Vereinigungen in Baden-Württemberg, 1987: Rezensionen, Korrespondenz; Hohenzollern und Preußen, Fernsehsendung 1986, u.a. mit Eberhard Gönner, u.a. Fotos von Eberhard Gönner in der Runde mit Louis Ferdinand Prinz von Preußen und Johann Georg Prinz von Hohenzollern, Generaldirektor des Bayrischen Nationalmuseums in München sowie Journalisten des SWF, Zeitungsartikel darüber, Korrespondenz; Laudatio für Johann Adam Kraus: Eberhard Gönner: Johann Adam Kraus 85 Jahre alt, in: Hohenzollerische Heimat 39. Jahrgang (1989), S. 17-18, auch als masch. Man. 3 S., Unterlagen über Kraus, Korrespondenz; Rezension zu Toni Diederich: Rheinische Städtesiegel, in: Der Archivar, 40. Jahrgang (1987), Sp. 130-131, auch als masch. Man. 3 S., Korrespondenz; Gutachten zum Manuskript W. A. Boelcke: Wirtschaftsgeschichte von Baden-Württemberg für die Robert Bosch Stiftung, 1986; Rezension zum Wappenbuch Rhein-Neckarkreis, 1996
1 Bü
Archivale
Hohenzollern
Preußen
Rhein-Neckar-Kreis HD Landkreis; Wappen
Fernsehsendungen
Rezensionen
Städtesiegel
Vereine, landesgeschichtliche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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