170 III, 136
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 3 16. Jahrhundert >> 3.4 1576-1599 >> . 1582
1582
Enthält u.a.: Weiterleitung eines Gesuchs des Bastian Gumpel aus Breidenbach durch Landgraf Ludwig IV. von Hessen-Marburg
Enthält u.a.: Pfändung der Schafe der Einwohner von Garbenheim bei Büblingshausen
Enthält u.a.: Religiöse Auseinandersetzungen in Aachen
Enthält u.a.: Inhaftierung des Grafen Albrecht von Nassau-Weilburg
Enthält u.a.: Quittierung des waldeckischen Dienstes durch den Pfarrer Heinrich Faber
Enthält u.a.: Tod des Superintendenten Wilhelm Sarcerius
Enthält u.a.: Tod des Gottfried Heinz Carfreyingk (?)
Enthält u.a.: Zeugnis für den Stalljungen Ulrich Schickenberger
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Lehensgüter der Familie von Hoenfeld
Enthält u.a.: Unterredung des Grafen Konrad von Solms mit Kaspar Olevian (Ollieffianno)
Enthält u.a.: Empfehlung des Andreas Nonius in den Kirchen- und Schuldienst
Enthält u.a.: Berichterstattungen über Auseinandersetzungen in Genf
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Wien
Enthält u.a.: Abriss der Bastei [zu Kassel ?]
Enthält u.a.: Übersendung von Schusswaffen nach Rheinfels
Enthält u.a.: Geburt der Gräfin Amalie von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen des Johann Schaupp in Langenscheid mit dem Amtsschultheißen
Enthält u.a.: Berufung des Geographen Jobst Mors in Kassel nach Korbach
Enthält u.a.: Holzfällerei bei Holdinghausen
Enthält u.a.: Kampf gegen Hexen
Enthält u.a.: Pfändung der Schafe der Einwohner von Garbenheim bei Büblingshausen
Enthält u.a.: Religiöse Auseinandersetzungen in Aachen
Enthält u.a.: Inhaftierung des Grafen Albrecht von Nassau-Weilburg
Enthält u.a.: Quittierung des waldeckischen Dienstes durch den Pfarrer Heinrich Faber
Enthält u.a.: Tod des Superintendenten Wilhelm Sarcerius
Enthält u.a.: Tod des Gottfried Heinz Carfreyingk (?)
Enthält u.a.: Zeugnis für den Stalljungen Ulrich Schickenberger
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Lehensgüter der Familie von Hoenfeld
Enthält u.a.: Unterredung des Grafen Konrad von Solms mit Kaspar Olevian (Ollieffianno)
Enthält u.a.: Empfehlung des Andreas Nonius in den Kirchen- und Schuldienst
Enthält u.a.: Berichterstattungen über Auseinandersetzungen in Genf
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Wien
Enthält u.a.: Abriss der Bastei [zu Kassel ?]
Enthält u.a.: Übersendung von Schusswaffen nach Rheinfels
Enthält u.a.: Geburt der Gräfin Amalie von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen des Johann Schaupp in Langenscheid mit dem Amtsschultheißen
Enthält u.a.: Berufung des Geographen Jobst Mors in Kassel nach Korbach
Enthält u.a.: Holzfällerei bei Holdinghausen
Enthält u.a.: Kampf gegen Hexen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Reinhard von Leiningen-Westerburg, Kaspar Olevian, Johann Rodingus, Pfalzgräfin Elisabeth, Hermann von Hatzfeld, Graf Ludwig von Sayn-Wittgenstein, Landgraf Ludwig IV. von Hessen-Marburg, Magdalena von Reifenberg, Graf Josias von Waldeck, Graf Adolf von Solms
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ
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