Sitzung des Rates der Stadt vom 10.2.1983
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Rep. 49, Nr. 1281
02.01.02. Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund
Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund >> 39. 02.01.02.39. 1983
1983
Beschluß über die Abberufung von Monika Melms als Leiterin der Abteilung Allgemeine Verwaltung (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Berufung von Monika Hinz als Leiterin der Allgemeinen Verwaltung mit Wirkung vom 1.3.1983.- Beschluß über die Erläuterung, Diskussion und Beschlußfassung zum verkehrsorganisatorischen Lösungsvorschlag für das Stadtzentrum von Stralsund (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Dokumentation für die Ausführung des Bauvorhabens "Boulevard" Stralsund (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die gemeinsame Aufgabenstellung des Rates der Stadt und des Kreisvorstandes des VKSK Stralsund für das Jahr 1983 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Maßnahmeplan zur Gewährleistung von Förderungsmaßnahmen für das Handwerk und Gewerbe der Stadt Stralsund im Jahre 1983 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Ergänzung des Beschlusses vom 30.12.1982 über Maßnahmen zur Sicherung der Liquidität des Haushaltes der Stadt Stralsund im Jahre 1982 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Veränderung des Haushaltsplanes der Stadt Stralsund für das Jahr 1983 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Aufgabenstellung für die Erarbeitung einer langfristigen Konzeption zur Erhöhung der Effektivität des gesellschaftlichen Arbeitsvermögens bis 1985 und (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Erteilung der Gewerbegenehmigung an Dieter Marzinski zur Eröffnung eines Betriebes für Heizungs- , Sanitär- und Wasserinstallation (Ratsvorlage vorhanden).- Aufruf zum Wettbewerb "Wir lieben unsere Stadt" anläßlich der 750-Jahrfeier Stralsunds.- Maßnahmeplan zur Absicherung der Energieträgerumstellungen auf dem Territorium der Stadt Stralsund im Jahre 1983.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ