Rötteln-Sausenberg (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 120
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Ältere Bestände (vornehmlich aus der Zeit des Alten Reichs) >> Akten >> Kleinere weltliche Territorien >> Rötteln-Sausenberg
(1113, 1170, 1262ff) ca. 1450-1816, 1852-1860
Überlieferungsgeschichte
Die beiden hachbergischen, seit 1503 badischen Herrschaften Rötteln und Sausenberg wurden bei der Teilung von 1535 der Markgrafschaft Baden-Durlach zugeschlagen.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält vor allem Generalakten der badischen Zentralverwaltung und des Oberamts in Lörrach, vergleiche die Bestände 159 Lörrach Amt, 212 Lörrach Stadt und 361 Bezirksamt Lörrach (Vorprovenienzen). Ein handschriftliches Findbuch erstellte Johann Haller 1909. Die Überarbeitung und Aufbereitung zum Online-Findmittel mit Entnahme und Verzeichnung der großformatigen Pläne 2024 übernahm Gabriele Wüst.
Behörden- und Bestandsgeschichte: Die beiden hachbergischen, seit 1503 badischen Herrschaften Rötteln und Sausenberg wurden bei der Teilung von 1535 der Markgrafschaft Baden-Durlach zugeschlagen. Der Bestand enthält vor allem Generalakten der badischen Zentralverwaltung und des Oberamts in Lörrach, vergleiche Bestände 159 Lörrach Amt, 212 Lörrach Stadt und 361 Bezirksamt Lörrach (Vorprovenienzen). Ein handschriftliches Findbuch erstellte Johann Haller 1909. Die Überarbeitung und Aufbereitung zum Online-Findmittel mit Entnahme und Verzeichnung der großformatigen Pläne 2024 übernahm Gabriele Wüst.
Benutzungshinweise: Im Rahmen eines Archivalienaustausches mit dem Staatsarchiv Freiburg im Jahr 2000 wurden aus dem Bestand vier Akten abgegeben und erhielten dort neue Signaturen, die im Findbuch des Generallandesarchivs an der entsprechenden Stelle ohne Aktentitel eingetragen wurden.
Literatur: Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 233-234, Stand vor Abgabe von vier Akten an das Staatsarchiv Freiburg.
Die beiden hachbergischen, seit 1503 badischen Herrschaften Rötteln und Sausenberg wurden bei der Teilung von 1535 der Markgrafschaft Baden-Durlach zugeschlagen.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält vor allem Generalakten der badischen Zentralverwaltung und des Oberamts in Lörrach, vergleiche die Bestände 159 Lörrach Amt, 212 Lörrach Stadt und 361 Bezirksamt Lörrach (Vorprovenienzen). Ein handschriftliches Findbuch erstellte Johann Haller 1909. Die Überarbeitung und Aufbereitung zum Online-Findmittel mit Entnahme und Verzeichnung der großformatigen Pläne 2024 übernahm Gabriele Wüst.
Behörden- und Bestandsgeschichte: Die beiden hachbergischen, seit 1503 badischen Herrschaften Rötteln und Sausenberg wurden bei der Teilung von 1535 der Markgrafschaft Baden-Durlach zugeschlagen. Der Bestand enthält vor allem Generalakten der badischen Zentralverwaltung und des Oberamts in Lörrach, vergleiche Bestände 159 Lörrach Amt, 212 Lörrach Stadt und 361 Bezirksamt Lörrach (Vorprovenienzen). Ein handschriftliches Findbuch erstellte Johann Haller 1909. Die Überarbeitung und Aufbereitung zum Online-Findmittel mit Entnahme und Verzeichnung der großformatigen Pläne 2024 übernahm Gabriele Wüst.
Benutzungshinweise: Im Rahmen eines Archivalienaustausches mit dem Staatsarchiv Freiburg im Jahr 2000 wurden aus dem Bestand vier Akten abgegeben und erhielten dort neue Signaturen, die im Findbuch des Generallandesarchivs an der entsprechenden Stelle ohne Aktentitel eingetragen wurden.
Literatur: Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 233-234, Stand vor Abgabe von vier Akten an das Staatsarchiv Freiburg.
1494 Akten (Nr. 1-1366)
Bestand
Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 233-234, Stand vor Abgabe von vier Akten an das Staatsarchiv Freiburg.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ