Exzerpte und Kopien zu Usedom Teil 3
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N Metz006
Nachlässe
Nachlässe >> 74. Axel Graf von Löwen
1536 - 1995
Auszüge des Gästebuchs der Mutter von Marianne Strahmer 1921-1930.- "Die kampflose Übergabe der Stadt Usedom" am 04.05.1945 nach einem Bericht von Elli Nobst geb. Rebuck 1945 ergänzt durch einige Mitteilungen von anderen Zeitzeugen.- Angaben zu Erich Rebuck (geb. 21.10.1901) mit Ausweiskopie vom 15.05.1946.- Bürgerlisten der Stadt Usedom 1536-1695.- Konfirmantenheft von Karl-Heinz Jaster.- Abbildung Wappen Usedom.- Beiträge zur Usedomer Familienforschung von Robert Burkhardt.- Fotos vom Fachwerkhaus vor der Kirche.- Liste der Rektoren und Lehrerschaft von Usedom.- Heimatblätter Kreis Usedom-Wollin von Juni 1930 Nr. 2.- Fleyer der Stadt Usedom.- Diverse Stadtansichten als Fotokopien.- Artikel über das Usedomer Schützenfest (1987).- Rechnung Fontane Buchhandlung von 1990.- Liturgie des Jugendgottesdienstes 1929.- Heimatglocken, Gemeindeblatt der Vertriebenen und Flüchtlinge Kreis Usedom-Wollin (1964).- "Kosten" um 1624 Abschrift.- OZ-Artikel: "Gefährlicher Brand in Usedom" vom 27.12.1995.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ