Hans der Reichel, Kaplan in der Kapelle St. Peter zu Mühldorf, bestätigt, dass Jakob Stein und seine Ehefrau ihr frei eigenes Haus in der Petergasse zur Feier einer jährlichen Ewigmesse in der Pfarrkirche St. Nikolaus übereignet haben. S1: Sighart Astaler, Vikar zu Mühldorf, S2: Andre Teysenheimer, Stadtrichter zu Mühldorf
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Kollegiatstift Mühldorf Urkunden, BayHStA, Kollegiatstift Mühldorf Urkunden 106
Kollegiatstift Mühldorf Urkunden
Kollegiatstift Mühldorf Urkunden >> 1401-1500
1426 November 11
Kollegiatstift Mühldorf Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S1 u. S2 anhängend
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: an sand Marteins tag
Jahr: 1426
Monat: 11
Tag: 11
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: an sand Marteins tag
Jahr: 1426
Monat: 11
Tag: 11
Mühldorf a. Inn (Lkr. Mühldorf a. Inn): Petergasse
Mühldorf a. Inn (Lkr. Mühldorf a. Inn): Häuser u. Grundstücke
Mühldorf a. Inn (Lkr. Mühldorf a. Inn): Pfarrkirche St. Nikolaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
13.12.2022, 11:39 MEZ
CC0 1.0 Universell