Sitzung des Rates der Stadt vom 3.8.1967
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Rep. 49, Nr. 0799
02.01.02. Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund
Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund >> 23. 02.01.02.23. 1967
1967
Beschluß über die Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes im 1.Halbjahr 1967 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Erfüllung des Haushaltsplanes per 20.6.1967 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Konzeption des Winterfahrplanes des städtischen Nahverkehrs 1967/68 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Übernahme von privaten Grundstücken in Volkseigentum (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Antrag an die Regierungskommission für die Umbewertung der Grundmittel zur Ausbuchung der Restbuchwert für stillgelegte Anlagen im Heizwerk der Abteilung Großwäscherei (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Bereitstellung von Mitteln zur Einrichtung der Kinderbücherei (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Aufbau eines militärpolitischen Kabinetts (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Zentralisierung der Arbeiterversorgung sowie der Industrie- und Gebäudereinigung in Großbetrieben (Ratsvorlage vorhanden).- Übersicht über die Verwendung der NAW-Mittel per 20.6.1967.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ