Sitzung des Rates der Stadt vom 25.11.1965
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Rep. 49, Nr. 0753
02.01.02. Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund
Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund >> 21. 02.01.02.21. 1965
1965
Beschluß über die Auferlegung eines Zwangskredites zur Aufrechterhaltung der Bewohnbarkeit des Hauses Mühlenstr.54 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Erweiterung des Aufbaugebietes Knieper West (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Veränderung des Volkswirtschaftsplanes 1965 im Planteil Wohnungsbau (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Inanspruchnahme des Grundstücks Schruth, Barther Straße auf Grundlage des Aufbaugesetzes (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß zum Bericht der Abteilung Finanzen über die Erfüllung der Haushaltseinnahmen 1965 und die Durchsetzung der Prinzipien der neuen Haushaltsordnung 1965 (Ratsvorlage vorhanden).- Analyse über die Bildungs- und Erziehungsarbeit im Schuljahr 1964/65.- Bestätigung des Berichtes über die Erfüllung des Planes Berufsausbildung 1965 (Ratsvorlage vorhanden).- Konzeption für den Ausbau von Naherholungsgebieten.- Ratsvorlage zur Instandsetzung der Fassaden und Anlagen an der Transitstraße Rostocker Chaussee bis Wertstraße.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ