Lehens- und Handelsbuch, angefangen 1672 [Abschriften des 18. Jahrhunderts]
Vollständigen Titel anzeigen
12579 Nachlass Familie von Bünau, Nr. 0150 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12579 Nachlass Familie von Bünau
12579 Nachlass Familie von Bünau >> 01 Geschlechtsverwaltung >> 01.05 Lehnsangelegenheiten >> 01.05.04 Verkauf, Verhandlungen
1672 - 1717
Enthält u. a.: Verkauf Anteil Lehen Albrecht Prießnitz (1.10.1672: fol. 7; 28.10.1675: 32ff; 28.10.1675: 43; 17.10.1679: 63ff).- Verkauf Brandstadt, Anteil Lehen Familie Becker (7.11.1674: fol. 28; 28.10.1675: 37f).- Haus, Hof und Garten Lehen Christian Ebel Prießnitz (1.10.1672: fol.8; 7.11.1674, 28.10.1675, 29ff).- Haus Lehen Hans Hoffmanns Erben zum Heiligen Kreuz Prießnitz (5.10.1672: fol. 5).- Rittergut Lehen Johann Peter Harns Mohlau (3.10. 1672: fol. 17).- Umwandlung dieses Gutes in ein Erb- und Weiberlehn (24.1.1673, 3.7.1674: fol. 20ff).- anteiliges Lehen Hans Hollnig (28.10.1675: fol. 40).- Lehen George Lüttigens Frau Freigut Droitzen (26.10.1675: fol. 46).- Lehen Matthes Hellnigs Garten (27.10.1675, 25.10.1677, 26.10.1677, 24.10.1678, fol. 48ff).- Lehen Maria Lüttich freier Siedelhof Droitzen (24.10.1678: fol. 81).- Lehen Hans Hermann (24.10.1706, 4.10.1717: fol. 96bff).- Kaufvertrag Äcker Siedelhof Christian Ebel Prießnitz (3.10.1672: fol. 23).- Kaufvertrag Hans Pringer (24.10.1678: fol. 56ff).- Aufteilung Lehen Hans Lothen Kosteplatz (3.10.1672: fol. 15f).- Bauerngüter Boblas Lehen Günter und Hans Georg von Porzig (1.10.1672, 3.10.1672: fol. 8).- Kaufvertrag Frau von Pöllnitz Gut Nöbeditz (24.10.1678: fol. 75).- Lehen Amalie von Pöllnitz Rittergut Nöbeditz (24.10.1678: fol. 76ff).- Feldanteil Lehen Hans Rothen (7.11.1674: fol. 38).- Verkauf Anteil Miterben Lehen Johann Rothen (27.10.1675: fol. 47bff).- Lehen Witwe/Erben Hans Rillmann Prießnitz (27.10.1675, 25.10.1677: fol. 49ff).- Lehen Hans Rothen (17.10.1679: fol. 60bff).- Lehen Jacob Richter (17.10.1679: fol. 64ff).- Haus, Hof und Garten Lehen Hans Rauschen (18.10.1679: fol. 71f).- Tausch Haus Lehen Christian Schäter Prießnitz (1.10.1672: fol. 4).- Verkauf Haus und Garten Lehen Sabine Schäter Prießnitz (7.11.1674: fol. 27).- Ackeraufteilung Lehen Christian Schäter (17.10.1679: fol. 69).- Lehen Witwe Hans Vogdt Groß Grimma (28.10.1675: fol. 10f).- Lehen freier Siedelhof Hans Vogdt Groß Grimma (3.10.1672: fol. 11ff).- Ackeranteil Lehen freier Siedelhof Adam Vogdt Groß Grimma (3.10.1672: fol. 14f).- Ackeranteil Lehen Sebastian Werdermann (28.10.1675: fol. 31f).- Lehen Sebastian Werdermann (17.10.1679: fol. 67).- Lehen Erben Ambrosius Wizschen Meichen [Meulchen] (25.10.1689: fol. 83).- Ackeranteil Lehen Jacob Zehen (17.10.1679: fol. 59).- Hauskauf Lehen Peter Zweigler (27.10.1677: fol. 51bff).- Ackeranteil Lehen Peter Zweigler (27.10.1677: fol. 53).- Konzession Verkauf Getreidezins Peter Zweigler (15.10.1678: fol. 54f).- Ackeranteil Lehen Peter Zweigler (24.10.1678, 17.10.1679: fol. 68f).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:12 MEZ