Konskriptionen der Untertanen des Landgerichts Leonsberg und der im Landgericht gelegenen Hofmarken: Landgericht Leonsberg 1752: fol. 1 Amt Leiblfing, fol. 36' Verzeichnis der Hofmarken, Edelsitze und einschichtigen Untertanen im Landgericht, fol. 66' Verzeichnis der im Landgericht gelegenen Untertanen anderer Herrschaften gehörigen Grundstücke, die nicht mehr beim Landgericht, sondern bei den jeweiligen Herrschaften versteuert werden, fol. 71' Sitz Hoholding in Großköllnbach, Inhaber: Georg Karl Freiherr Rüdt von Collenberg, fol. 77 Hofmark Leiblfing 1752, Inhaber: Maria Elisabeth Freiin von Lerchenfeld, fol. 85 Hofmark Hailing mit den einschichtigen Untertanen im Landgericht Leonsberg 1752, Inhaber: Jesuitenkolleg St. Paul in Regensburg, fol. 89 Sitz Großköllnbach mit den einschichtigen Untertanen im Landgericht Leonsberg 1752, Inhaber: Johann Franz de Paula Graf von Preysing, fol. 97 Sitz Neufang 1752, Inhaber: Jesuitenkolleg Straubing, fol. 101 Hofmark Hausmetting 1752, Inhaber: Klemens Graf von Törring-Seefeld, fol. 103 Hofmark Hailing mit den einschichtigen Untertanen im Landgericht Leonsberg 1752, Inhaber: Jesuitenkolleg St. Paul in Regensburg (Duplikat), fol. 109
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Konskriptionen der Untertanen des Landgerichts Leonsberg und der im Landgericht gelegenen Hofmarken: Landgericht Leonsberg 1752: fol. 1 Amt Leiblfing, fol. 36' Verzeichnis der Hofmarken, Edelsitze und einschichtigen Untertanen im Landgericht, fol. 66' Verzeichnis der im Landgericht gelegenen Untertanen anderer Herrschaften gehörigen Grundstücke, die nicht mehr beim Landgericht, sondern bei den jeweiligen Herrschaften versteuert werden, fol. 71' Sitz Hoholding in Großköllnbach, Inhaber: Georg Karl Freiherr Rüdt von Collenberg, fol. 77 Hofmark Leiblfing 1752, Inhaber: Maria Elisabeth Freiin von Lerchenfeld, fol. 85 Hofmark Hailing mit den einschichtigen Untertanen im Landgericht Leonsberg 1752, Inhaber: Jesuitenkolleg St. Paul in Regensburg, fol. 89 Sitz Großköllnbach mit den einschichtigen Untertanen im Landgericht Leonsberg 1752, Inhaber: Johann Franz de Paula Graf von Preysing, fol. 97 Sitz Neufang 1752, Inhaber: Jesuitenkolleg Straubing, fol. 101 Hofmark Hausmetting 1752, Inhaber: Klemens Graf von Törring-Seefeld, fol. 103 Hofmark Hailing mit den einschichtigen Untertanen im Landgericht Leonsberg 1752, Inhaber: Jesuitenkolleg St. Paul in Regensburg (Duplikat), fol. 109
Kurbayern Hofkammer, Hofanlagsbuchhaltung Bände, BayHStA, Kurbayern Hofkammer, Hofanlagsbuchhaltung Bände 201
Kurbayern Hofkammer, Hofanlagsbuchhaltung Bände
Kurbayern Hofkammer, Hofanlagsbuchhaltung Bände >> II. Güterkonskriptionen
1752
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Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Band, 116 Bl., mit Index und Begleitschreiben
Äußere Beschreibung: Band, 116 Bl., mit Index und Begleitschreiben
Leonsberg (Markt Pilsting, LK Dingolfing-Landau): Pfleggericht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ