Lagerbuch II, München (ab 1924) und Berlin (ab 1928) an Luzern
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A077_XIX_002
A077 Galerien Thannhauser
Galerien Thannhauser
12.02.1924 bis 1949
Das Buch (33,6 cm hoch x 22 cm breit) umfasst 200 Seiten, von denen 85 beschrieben sind.
Vor S. 1 liegt ein Zettel, auf dem die Ankürzung "PK" als "Provenienzkartei" aufgeschlüsselt ist. Die Seiten 35 und 39 enthalten in der Rubrik "Bemerkungen" aufgeklebte Zettel. Diese Seiten sind durch Polypropylenhüllen zu schützen.
Das Buch ist im Einband stark beschädigt und insgesamt sehr fragil.
Das Buch umfasst die Lieferungen, die von München und ab 1928 von Berlin bis 1936 nach Luzern gegangen sind. Die Eintragungen laufen allerdings in der Verkaufs-Spalte bis 1949.
Das Buch ist vollständig digitalisiert - allerdings konnte es wegen seiner Größe und wegen seines Zustandes nicht gescannt, sondern nur fotografiert werden. Die Fotos in Internetgröße sind nicht vollständig lesbar, die Fotos in Intranetgröße sind gut lesbar und zeigen das Buch in etwa zweifacher Vegrößerung. Das Digitalisat ist nur im Intranet einsehbar.
Vor S. 1 liegt ein Zettel, auf dem die Ankürzung "PK" als "Provenienzkartei" aufgeschlüsselt ist. Die Seiten 35 und 39 enthalten in der Rubrik "Bemerkungen" aufgeklebte Zettel. Diese Seiten sind durch Polypropylenhüllen zu schützen.
Das Buch ist im Einband stark beschädigt und insgesamt sehr fragil.
Das Buch umfasst die Lieferungen, die von München und ab 1928 von Berlin bis 1936 nach Luzern gegangen sind. Die Eintragungen laufen allerdings in der Verkaufs-Spalte bis 1949.
Das Buch ist vollständig digitalisiert - allerdings konnte es wegen seiner Größe und wegen seines Zustandes nicht gescannt, sondern nur fotografiert werden. Die Fotos in Internetgröße sind nicht vollständig lesbar, die Fotos in Intranetgröße sind gut lesbar und zeigen das Buch in etwa zweifacher Vegrößerung. Das Digitalisat ist nur im Intranet einsehbar.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ